Kurz und knapp

Der Sattelbaum sollte den Widerrist
nicht berühren.

Der tiefste Punkt des Sattels sollte im vorderen Drittel sein, kann aber auch bauartbedingt im mittleren Bereich
des Sitzes sein.

Der Kissenkanal sollte durchgehend mindestens ca. drei- bis vier fingerbreit sein.

Die Ortspitzen (Kammerweite) sollten parallel zur Schulter laufen.

Zwischen den Kopfnägeln des Sattels sollte der Baum breit genug sein, so dass rechts und links der Wirbelsäule kein Druck entsteht.

Die vorderste Strippe sollte immer senkrecht zur Sattelgurtlage verlaufen.

Der seitliche Abstand des Baumes im Bereich des Widerristes sollte immer gleich sein, mindestens aber eineinhalb Finger betragen.

Die Auflage des Kissens sollte im Rückenbereich nach oben auslaufen.

Sollte ein Keilkissen eingebaut sein muss die Naht parallel zum Rücken verlaufen.

Von hinten gesehen sollte das Kissen eine großflächige Auflage haben und nicht keilförmig nach aussen verlaufen.

Das Kissen darf unter dem Reiter
nicht hohl liegen.

Beim Durchziehen der Hand zwischen Kissen und Pferd, mit leichtem Druck auf den Sattel, muss eine gleichmäßige Belastung spürbar sein.

Der Pferderücken sollte nach der Arbeit ein glattes Fell und einen gleichmäßigen Schweißabdruck haben, keine trockenen Stellen rechts und links vom Widerrist.


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